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Mein Neustettin - eine Perle Hinterpommerns Copyright 2006 by Jürgen Klemann Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin,dass kopieren von unserer Homepage ohne unsere ausdrückliche Genehmigung untersagt ist. Die letzte Überarbeitung erfolgte am 3. Februar 2012 Diese Seiten sind für 1024 x 768 Pixel optimiert Neu ist LINK zur web- cam in Szczecinek Version 2.17.07 Neu ist hier: Lapidarium, Gedenkstein, Neustettin 1+2+3+4, Paddeltour, Klotzen, Bärwalde, Neustettin-Kreis 1 + 2, Störche + Schwäne, Stolp, Stolpmünde, Treptow an der Rega Neu ist der Bericht zur 700-Jahrfeier Das Pommernlied Als Adolf Pompe im März 1852 dieses wunderschöne Pommernlied schrieb, konnte er nicht und auch sonst wohl niemand erahnen, welche Bedeutung es gut 90 Jahre später, nach 1945, für die vielen Heimatvertriebenen Pommern erlangen würde. Wenn in stiller Stunde Träume mich umwehen, Bringen frohe Kunde Geister ungesehn, Reden von dem Lande Meiner Heimat mir, Hellem Meeresstrande Düstrem Waldrevier Weiße Segel fliegen Auf der blauen See, Weiße Möwen wiegen Sich in blauer Höh, Blaue Wälder krönen Weißen Dünensand, Pommernland mein Sehnen Ist dir zugewandt. Aus der Ferne wendet Sich zu dir mein Sinn, Aus der Ferne sendet Trauten Gruß er hin, Traget, laue Winde Meinen Gruß und Sang, Wehet leis und linde Treuer Liebe Klang Bist ja doch das Eine Auf der ganzen Welt, Bist ja Mein, ich Deine Treu dir zugesellt, Kannst ja doch von Allen Die ich je gesehn, Mir allein gefallen Pommernland, so schön. Jetzt bin ich im wandern, Bin bald hier, bald dort, Doch aus allen Andern Treibt's mich immer fort, Bis in dir ich wieder finde meine Ruh, Send ich meine Lieder Dir, o Heimat, zu Adolf Pompe, im März 1852 1. 2. 3. 4. 5. ![]() ![]() Szczecinek Wappen bis 1945 Wappen ab 1945 (Stettinchen) Wer war Adolf Pompe? Er wurde am 12. Januar 1831 als Gustav Adolf Reinhard Pompe in Stettin geboren und starb am 23. Dezember 1889 in Demmin. Er war ein deutscher Dichter und hat über 50 Gedichte geschrieben. Das berühmteste ist aber ohne Zweifel das "Pommernlied" das ursprünglich "Heimath" hieß, aber später umbenannt wurde. Er studierte Theologie und Philologie in Halle an der Saale. Ab 1855 arbeitete er als Lehrer in Dresden. Ab 1856 lehrte er an einem Gymnasium im pommerschen Greifenberg. Ab 1861 bekleidete er eine Pfarrerstelle in Labes und wurde 1872 zum Superintendenten in Lauenburg ernannt. Von 1882 bis zu seinem Tode 1889 war er als Superintendent in Dremmin tätig. Dort liegt er auch begraben. Ihm verdanken die Pommern ihr wunderschönes Pommernlied.
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